Verfasst von: jumper55555 | Samstag, April 26, 2008

Computereinsatz in der Schule / Kommunikation und Kooperation

Ob im privaten Bereich, bei der Arbeit, in der Schule oder in der Freizeit, der Computer wird in der modernen Gesellschaft immer wichtiger. Man kann den Umgang mit diesem Gerät heute fast als die vierte Kulturtechnik bezeichnen. In einem Deutschseminar kam zuletzt die Diskussion auf, ab ein Studium (also wie Beispielsweise an der PH) für einen Studenten noch durchführbar ist, wenn er keinen Computer mit Internetanschluss besitzt. Wir kamen zu folgendem Entschluss: DAS IST UNMÖGLICH!

Materialien für die Seminare, Immatrikulationsbescheinigungen, Absprache mit Dozenten und Mitstudierenden, usw. Alles läuft nur noch mit Hilfe des Computers.

Seid ihr auch dieser Meinung oder habt ihr Argumente, die gegen diese Hypothese sprechen?

Na ja, dies trägt nun auch nicht wirklich zum Thema bei, was ich in diesem Blogeintrag behandeln möchte. Es soll hier nämlih um den Computereinsatz in der Schule gehen. Ein besonderes Augenmerk möchte ich dabei dessen Einsatz als Kommunikations- und Kooperationsdienst legen.

Wie bereits erwäht, kann man den Computer dazu einsetzen, um beispielsweise ein gemeinsames Projekt von zuhause aus durchzuführen, also gemeinsam miteinander zu kooperieren. Zu dieser Kooperation ist selbstverständlich auch Kommunikation zwischen den Beteiligten des Projektes möglich bzw. zwischen den Beteiligten und dem Projektleiter (oftmals der Lehrer). Um gemeinsame Projekte durchzuführen, eignet sich meiner Meinung nach besonders gut Moodel oder lo-net2. Hier kann man miteinander kommunizieren sowie erstellte Dateien für die anderen hinterlegen. Auch die web2.0-Technologie zoho eigent sich für solche Projekte hervorragend, was wir bereits bei einem Informatikseminar von Herrn Spannagel erproben konnten. Hier können mehrere Leute gemeinsam und zeitgleich an einem Dokument arbeiten und dabei auch miteinander über dieses Dokument kommunizieren. Bei Einsatz diese Programmes in der Schule sollte aber darauf geachtet werden, dass man es nicht nur nutzt um damit Unfug zu treiben. In der Pädagogischen Hochschule sieht man sich dieser Gefahr selbstverständlich nicht ausgesetzt ;-) Eine weitere Möglichkeit der Kooperation und Kommunikation haben wir zuletzt bei Frau May im Seminar E-Learning kennen gelernt. Ich spreche hier von den Wikis (eine praktische Einführung kann man dazu unter folgendem Link finden: http://www.youtube.com/watch?v=-dnL00TdmLY). Bei dieser Veranstaltung fand dann über Moodle auch eine gemeinsame Kommunikation und Kooperation von Leuten statt, die mehrere Kilometer voneinander entfernt waren und daheim vor ihrem Computer saßen. Gleiche Projekte lassen sich natürlich auch auf den Schulalltag übertragen. Persönlich kann ich sagen, dass Kommunikation und Kooperation sehr interessant ist und auch Spaß macht!


Antworten

  1. Also ich bin absolut der Meinung, dass ein Studium ohne einen Computer mit Internetanschluss völlig unmöglich ist…Ich muss gestehen, dass ich erst ab dem 5. Semester einen Laptop und erst seit 1 1/2 Jahren einen Internetanschluss bei mir daheim hatte. Davor musste ich entweder immer an die PH um ins Internet zu kommen oder zu Freunden. Jetzt seit ich Internet hab bin ich viel flexibler und nicht an die Öffnungszeiten der PH gebunden :-)


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